Das Champignon- vermächtnis

Das Champignonvermächtnis
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(c) Tomoko Takahashi Harvey 2006
Laima Muktupavela

Aus dem Lettischen von Dr. Berthold Forssman

Durch meine Arbeit bei Mister Kenneth kann ich mich getrost als Expertin auf den Gebieten Pilzzuchttechnologie und soziale Fragen bezeichnen. Und ich kann mich mit jedem austauschen, der Pilzgerichte mag. Seit fast einem Monat bin ich hier, aber ich habe noch nichts anderes gesehen, als den Weg von unserer Unterkunft zu den Pilzhangars. Der Weg ist sehr hübsch, und wie einem Blinden bleibt mir nichts anderes übrig, als mir vorzustellen, wie dann Irland selbst sein mag, wenn mir schon dieser kurze Weg so gut gefällt.
Am Wegesrand wachsen Bäume, die jetzt, zu Beginn des irischen Winters, mit immergrünem Efeu bewachsen sind, wie man ihn bei uns in Lettland in Töpfen als allseits beliebte Zimmerkletterpflanze züchtet. Darum sehen die Bäume hier die ganze Zeit grün aus, und jetzt, wo die Blätter abgefallen sind, erinnern sie an die Affenbrotbäume in der afrikanischen Savanne. Ich war noch nie in Afrika, aber ich habe Bilder gesehen, ja, genau so sieht es in der afrikanischen Savanne aus. Das Wetter ist nicht übel, es ist nicht kalt, dafür regnet es jeden Tag, und mir scheint, dass die Irinnen, die bei Mister Kenneth arbeiten, überhaupt nie einen Regenschirm bei sich haben. Das Anwesen ist groß, und der Regen gehört dazu wie die Luft zum Atmen.
Ein und dasselbe, ein und dasselbe, bitte lesen Sie, was ich gerade geschrieben habe, im Walzerrhythmus vor. Eins, zwei, drei, eins, zwei, drei ... Am Anfang dachte ich noch, dass es nichts Einfacheres geben könnte als Pilze zu ernten. Man steigt auf eine Lore, fährt damit die Furchen entlang und pflückt in aller Ruhe Champignons wie Herzen von einem Kartentisch. Aber nichts da ...
Der normale Alltag läuft ab wie eine Messe in der Kirche. Nach einem festgelegten Kanon, der sich tagtäglich wiederholt.
Am Anfang, wenn wir im Hangar eintreffen, herrschen Stille und Frieden. Jeder knipst die Pilze in seiner Furche ab und legt sie in eine Plastikschale.
An normalen Tagen öffnet sich gegen neun Uhr vormittags die Tür des Hangars mit einem schweren Dröhnen, und Mister Kenneth erscheint. Er lässt seinen Blick durch die Stille in dem Hangar mit den weißen Pilzen schweifen und beobachtet alles mit seinen schwarzen Augen.
Aber meistens:

* Findet er irgendeinen Sünder, dem er irgendeine Anweisung geben könnte. Das ist für ihn wie eine Aufwärmrunde für einen Sportler, oder wie das Einsingen für einen Sänger. A-a-a! Er tritt von hinten an sein Opfer heran und wirft einen routinierten Blick in die Schale mit den geernteten Pilzen.

* Dort findet er immer etwas, wonach er sucht, oder irgendetwas, das er kritisieren kann. Wenn man zum Beispiel Champignons in eine Fünf-Pfund-Schale sammelt, kann man ohne weiteres auch Pilze von geringerer Qualität dazupacken. Mister Kenneth verkauft sie sowieso an Pizzerias und Restaurants, wo sie in Stücke geschnitten und gebraten werden, und der Gast hat keine Ahnung, wie sie ausgesehen haben. Aber Mister Kenneth bohrt einen seiner abgearbeiteten Finger auf einen oben, , abgelegten Pilz und heult auf: "Was ist denn das für ein Mickerling? Wer soll denn den essen? Wie pflückst du denn Pilze? Warum schaffst du so wenig?" Und das ist nur der Anfang. Fragen prasseln auf den armen Pilzpflücker ein, und Mister Kenneth schreit nur noch mehr und gerät immer weiter in Rage.

* Er darf brüllen, zumindest findet er das. Schließlich gehört der Laden ihm.
In seinen Adern fließt bereits das neue Blut des Machers des irischen Wirtschaftswunders. Da ist es schnurzpiepegal, dass Mister Kenneth, bevor Mütterchen EU ihn herzlich an ihre üppig spendenden Brüste genommen hat, selbst nur ein kleiner Bauer war.
Ein Kleinbürger war er, ein Nichts, ein Niemand. Irgendwo flickte er die schlechten irischen Straßen, irgendwann schulte er zum Tischlergehilfen um, und eine Weile war er gar nichts. Arbeitslos, angewiesen auf die wöchentliche Stütze. Lebte still und friedlich vor sich hin.
Aber dann, als die guten Jahre anbrachen, da hockte er sich in ein paar vom Staat organisierte Kurse, und dann musste er nur noch einen Kredit für eine Pilzzucht aufnehmen. Darum brüllt er uns so an, denn er kennt alle Tricks der Arbeiter und alle ihre Schmutzflecken unter den Nägeln. Wie der einfachste alte Bauer in Lettland, als die Zeiten der Bewirtschaftung auf den reprivatisierten Klitschen allein auf Grundlage von reinem Enthusiasmus und Hoffnungen anbrachen, fand auch der gering qualifizierte Mister Kenneth seine Nische nur auf dem Land. Und jetzt ist er Bauer, sorry, landwirtschaftlicher Unternehmer. Aber wie man es auch dreht und wendet, der Bocksfuß des Schwarzarbeiters ist auch unter den blank polierten Unternehmerstiefeln zu sehen.
1. Darum brüllt er uns so an. Er treibt uns an, Pilze zu pflücken. Viele Pilze, damit er nur immer noch mehr Geld bekommt. Geld, für das er dann endlich all das kaufen kann, was seine Sally nur begehrt.
2. Darum brüllt er uns so an. Möglicherweise war er in einem seiner früheren Leben Sklavenaufseher, irgendwo in Ägypten oder in Rom. Kein Sklavenhalter, sondern selbst so ein Sklave, der sich lediglich ein Stück nach oben gedient hat. Er ist selbst ein Sklave gewesen, irgendwann in grauer Vorzeit und in der jüngeren Vergangenheit, und darum weiß er, wo der Peitschenhieb am meisten schmerzt.
3. Darum weiß er, wo unsere Achillessehne ist, wo unsere Schwachstellen sind. Er weiß, womit er das beste Arbeitsergebnis erreicht und vor allem weiß er, womit er widerspruchslosen Gehorsam erzielt. Mit Tscheka-Methoden zum Beispiel. Er lässt jeden Tag durchblicken, dass du, der Schwarzarbeiter, der letzte Dreck bist, ein erbärmliches Würstchen, das dankbar für jeden Tag zu sein hat, den du in seiner Goldgrube hast verbringen dürfen.
4. Dadurch dass er ständig dieselbe Litanei herunterspult - du bist ein schlechter Arbeiter, du bist ein langsamer Arbeiter, du bist ein fauler Arbeiter - fängst du irgendwann an, ihm zu glauben, und dann fühlst du dich auch so. Obwohl das natürlich Quatsch ist. Lügen und Manipulation sind Mister Kenneths liebstes Steckenpferd bei der täglichen Jagd. Darum muss er brüllen, ob er will oder nicht - sein Selbsterhaltungstrieb funktioniert noch immer gut.
5. Darum brüllt er uns so an. Um bedingungslosen Gehorsam zu erhalten, wendet er am liebsten das Prinzip der vollständigen Isolation an. In einem Fass, mit einem Schlauch. Das Einzige, was wir von dem in Reiseprospekten so gepriesenen schönen Irland sehen, ist tatsächlich nur der gewundene Weg vom Haus mit unseren Schlafplätzen zu den Hangars. Natürlich sehen wir die Berge ringsherum und ahnen zumindest, dass in weiter Ferne irgendwo auch Menschen leben müssen.
6. Darum ist Mister Kenneth überaus erfinderisch, wenn es um Exekutionen geht. Wir müssen über alles Rechenschaft ablegen, was in seiner Pilzwelt passiert - wann wir aufs Klo müssen und um wie viel Uhr wir schlafen gehen. Wehe dem, der das nicht tut! Wenn irgendein Rundschädel nicht spurt, wäre er lieber gar nicht erst aufgestanden, denn zu solchen Sturköpfen ist Mister Kenneth ganz besonders gemein. Natürlich brüllt er, klar, das sowieso, aber am Samstag grinst er dann auch noch triumphierend und überreicht einen ganz besonders dünnen braunen Umschlag.
7. Er darf uns darum so anbrüllen, weil er für jede Seele bezahlt hat. Er hat für uns, wie er sagt, Geld an den irischen Staat abgeführt - 400 irische Pfund pro Kopf, und darum fühlt er sich, als habe er uns mit Haut und Haar gekauft. Genau darum erlaubt sich Mister Kenneth, allen gegenüber als Schwein aufzutreten, die keine Möglichkeit haben zu widersprechen. In seinen Händen hält er das wichtigste Druckmittel: das Geld, das liebe Geld für die erledigte Arbeit, und darum protestiert niemand.
8. Darum brüllt er ohne jede Hemmung, denn in uns sieht er den Teil von sich selbst, dessen er sich am liebsten entledigen möchte und den er am liebsten vergessen will. Er schaut uns zwar nicht ins Maul und überprüft auch nicht unsere Zähne wie die Händler in Amerika beim Kauf eines Sklaven, aber so nimmt er uns wahr - als die weißen Sklaven, als Hände ohne Gehirn und als Muskeln ohne Zugehörigkeit und ohne menschliche Bindungen.
9. Mister Kenneth ist ein gelehriger Schüler des neuen Kapitalismus und ohne einen Anflug von schlechtem Gewissen quetscht er die Trauben aus, damit der Saft herausfließt. Und darum brüllt er so ...
Antworten sind nicht erwünscht. Man kann etwas stottern, aber zusammenhängende Antworten sind nicht möglich. Die machen Mister Kenneth sowieso nur noch wütender.
Gut, dass ich nicht verstehe, was er sagt, darum werde ich auch weniger angebrüllt. Ich ahne nur, dass er wütend ist, denn ich nehme die Stimmung wahr, die blitzenden Augen und das Donnergrollen in seiner Sprache.
Doch die besonders Schlauen unter uns wissen Bescheid: Lipsts hat einmal einen Einwand geäußert. Im Lauf eines halben Jahres hat er mindestens fünf Wörter Englisch gelernt. Bierns schweigt in solchen Fällen beharrlich, und nach einer tüchtigen Abreibung durch Mister Kenneth sagt er gewöhnlich einfach nur sorry und yes.
Die Schlauen sind wie Hunde - sie verstehen alles, aber sie können nicht antworten.
Mister Kenneth findet immer einen Anlass für einen Wutanfall, aber meistens brüllt er, weil wir Faulpelze zu langsam arbeiten.
Dabei ist es völlig gleichgültig, dass wir schon um sechs Uhr morgens mit der Arbeit anfangen und es bis acht Uhr abends dauert, bis alle Pilze in allen fünf Hangars abgeerntet sind.
Dabei ist es völlig gleichgültig, wie unsere Tage hier nur dahin kriechen. Es geht um etwas ganz anderes. Er glaubt, dass er durch Brüllen unsere Arbeitsmethoden ändern kann, dass wir uns durch sein Brüllen zusammenreißen und tüchtiger werden. Tja, würden wir noch in der guten alten Zeit leben, als man den Sklaven Zwiebeln und ungesäuertes Brot mit Nilwasser vorsetzte, nun, dann hätte man es uns Faulpelzen und Drückebergern auch mit der Rute geben dürfen, zack, zack, sobald es nur jemand gewagt hätte, den Kopf zu heben, um den Sonnenuntergang zu bewundern.
Aber wem soll man sein Leid klagen, wenn man nur samstags für zwei Stunden in Berührung mit der übrigen Menschheit gelangt, während man im Tangotempo durch den Supermarkt läuft? Man gelangt nicht einmal dorthin, sondern wird von Mister Kenneth gnädig dorthin gebracht. Es ist schon ein seltsames Gefühl, im Eilschritt durch den Supermarkt zu laufen und lebende, ungewohnt andersartige menschliche Wesen zu erblicken, anstatt sich wie sonst tagaus tagein zwischen lettischen Landsleuten und den beiden Irinnen zu bewegen, die noch immer patriotisch bei Mister Kenneth im Pilzhangar arbeiten.

Nur meine Hände sind in Bewegung. Meinen Kopf brauche ich hier nicht, die Beine taugen gerade zum Zusammen- und Auseinanderklappen, und mit dem Hintern sitze ich auf der Lore. Die Pilze von Mister Kenneth brauchen nur meine Hände. Mehr von mir ist nicht anwesend. Genau so sieht uns auch Mister Kenneth. Er sieht in uns nur Hände und vielleicht noch den Klangberg an der Salaca, gegen den die Touristen rufen, um das Echo ihrer Stimme zu hören.
Wäre es die ganze Zeit so ruhig wie bis zu dem Zeitpunkt, an dem Mister Kenneth eintrifft und anfängt herumzubrüllen, mit den Zähnen zu knirschen und unsere Nägel abzustreifen, wäre ich geradezu glücklich. Man sitzt einfach nur auf der Lore und pflückt Pilze. Man muss an nichts denken. Weder an die Nebenkostenabrechnung, noch daran, was es morgen zu essen gibt, oder ob man sich hübsch genug angezogen hat. So war es in Lettland, hinter den drei Meeren.
Ich erinnere mich daran, wie es dort drüben war, als wir den Job in einem kleinen Laden antraten. Man hatte den Bauch einzuziehen und mit manikürierten Händen zu erscheinen, und natürlich musste man anständig geschminkt sein. Als ich die Stellenanzeige in der Zeitung las, dass ein Kosmetikladen Verkäuferinnen sucht, hatte ich schon Bewerbungen in Schuhgeschäften, Kleiderboutiquen, Supermärkten und Uhrenläden hinter mir.
Nirgends wurde ich genommen, und man nannte mir nicht einmal die Gründe. Die reimte ich mir in der Stille der Nacht selbst zusammen. Erstens bin ich nicht so dünn und gut aussehend wie ein Model, und zweitens habe ich keine langen Beine und keine spezielle Ausbildung. Aber dafür habe ich wenigstens einen bunten Lebenslauf!
Ich begann meine Karriere als Strickerin in einem Kombinat. Der Laden ging pleite.
Als Näherin in einer Genossenschaft. Die ging in Konkurs.
Als Sekretärin in einer Firma, wo es mir überraschend gut ging, aber als böse Männer von irgendwelchen Behörden auftauchten, bei denen man keinen Spaß versteht, und die Türen der Firma versiegelt wurden, begriff ich, dass das süße Leben am Schreibtisch mit dem untätig vor sich hin flimmernden Computer vorbei war.
Und so kam es auch.
Im Herbst half ich auf dem Land bei der Kartoffelernte, und man zahlte nur in natura - mit zwei Sack Kartoffeln und einem Mittagessen in der Pause.
Ich strich Wohnungen, aber das Geld blieb man mir schuldig. Ich stieg in den Handel mit Essbesteck, Messern, Zahnpasta und anderem Klimbim ein und ging Klinken putzen.
Ja, ich stand mir sogar auf dem Markt die Beine in den Bauch und hoffte, dass irgendjemand meine billigen Strumpfhosen für vierzig Santim das Stück kaufen würde.
Nur gut, dass ich in dem Kosmetikladen mit Ellocka zusammenarbeitete, denn wir bekamen zwar nur einen Hungerlohn, aber wir waren ein gutes Team, ein tolles Duett. Sie verstehen doch, wovon ich rede? Meine Damen, Sie brauchen gar nicht rot zu werden, und meine Herren, denken Sie an meine Worte!
Was soll man machen, wenn man keine großartige Ausbildung hat, über keine herausragenden Fähigkeiten verfügt, kein sonderliches Talent hat und - lachen Sie jetzt nicht - einfach nur ein normaler Mensch sein will, ein gewöhnlicher Bürger, so wie unser Mister Kenneth? Jemand, der einfach nur seine Stunden abarbeitet und dann mit seiner Familie ins Grüne fährt oder in seinem Schrebergarten buddelt? Jemand, der mit einem Leben zufrieden ist, wie es in den Büchern über das Europa beschrieben ist, dem man immer vorwirft, altmodisch und verkrustet zu sein, aber dessen Einwohner mit ihrer Spießigkeit durchaus zufrieden sind.
Ja, ich will genau so eine Spießerin sein und so friedlich leben. Aber man lässt mich nicht ... Und ich habe keine Familie, und einen Schrebergarten habe ich auch nicht.
Den Job in dem Kosmetikladen bekam ich nicht nur deshalb, weil ich keine Erfahrungen in der Branche und keine Ahnung hatte, wie man klaut, sondern weil ich nicht besonders gut aussehe. Ladenbesitzer sind heutzutage hervorragende Experten, wenn es um die Psyche ihrer Kundinnen geht. Sie wissen, dass die Käuferinnen von vielleicht nicht allzu exklusiven, aber einigermaßen anständigen Kosmetika nicht von irgendwelchen jungen Dingern bedient werden wollen, die nichts können, außer dekorativ hinter dem Ladentisch herumzustehen, sondern dass sie lieber zu freundlichen und verständnisvollen Verkäuferinnen gehen. Diese sollten menschlich und liebenswürdig und zumindest nicht abschreckend hässlich sein. Damit Frauen in einem Geschäft Schminksachen und Wundermittel zur Bewahrung ihrer Jugend kaufen, muss hinter dem Ladentisch eine gute Freundin stehen, die ihnen mit verständnisvollen Worten irgendetwas empfiehlt.
Nur einer solchen Freundin kann man anvertrauen, dass die Nase rot wird, schau, ich kriege hier Falten, dort auch, meine Gesichtshaut wird trocken, auf den Wangen habe ich so grobe Poren, und mein Kinn schält sich. Dann kann die gute Freundin, die selbst keine Superschönheit, aber eine gepflegte Frau ist, mitfühlend zuhören, sie macht sich nicht über den verzweifelten Versuch lustig zu retten, was zu retten ist, und empfiehlt ein nützliches Hilfsmittelchen im Kampf gegen das Alter.
Unser kleiner Laden lag an der Grenze zwischen dem Stadtzentrum und dem Viertel, in das tatsächlich solche Kundinnen kamen. Nicht die Kundinnen besonders teurer Läden, sondern eben die normalen.
Wir standen meistens zu dritt hinter dem Ladentisch: ein junges Mädchen, eine so bis dreißig und dann ich - eine über dreißig eben. Na, das hätten Sie ma





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